Lange Nacht der Religionen

 

Während der ‚Langen Nacht der Re­li­gio­nen' öffnen fast 100 Religions­gemein­schaften in Berlin ihre Kirchen, Tempel, Moscheen, Synagogen und Gemeinde­häuser, um gemein­sam Besuche­rinnen und Besu­cher zu empfangen. Bürge­rin­nen und Bürger können un­kompli­ziert ver­schiedene Religions­gemein­schaften kennen­lernen. Das baut Fremd­heit ab, beseitig Vorurteile und ist ein wichtiger Beitrag zum sozialen Frieden in der Stadt.

Die Zahl der teilnehmenden Religionsgruppen macht die religiöse Vielfalt in Berlin deutlich: Neben den bekannten Weltreligionen mit ihren zahlreichen Konfessionen sind auch eine große Zahl kleiner Religionsgemeinschaften, Naturreligionen und heidnische Gruppen vertreten.

Seit 2012 findet in Berlin an einem Samstag im Sommer die „Lange Nacht der Religionen" statt. Die Idee für diese berlinweite Veranstaltung wurde im Verlauf des vom Berliner Senat angestoßenen Prozesses „Dialog der Religionen in Berlin" entwickelt.

 

Webseite der Langen Nacht der Religionen

Fotos Lange Nacht der Religionen 2017

Fotos Lange Nacht der Religionen 2014

Fotos Lange Nacht der Religionen 2013

Fotos Lange Nacht der Religionen 2012

 

Während der ‚Langen Nacht der Re­li­gio­nen' öffnen fast 100 Religions­gemein­schaften in Berlin ihre Kirchen, Tempel, Moscheen, Synagogen und Gemeinde­häuser, um gemein­sam Besuche­rinnen und Besu­cher zu empfangen. Bürge­rin­nen und Bürger können un­kompli­ziert ver­schiedene Religions­gemein­schaften kennen­lernen. Das baut Fremd­heit ab, beseitig Vorurteile und ist ein wichtiger Beitrag zum sozialen Frieden in der Stadt.

Die Zahl der teilnehmenden Religionsgruppen macht die religiöse Vielfalt in Berlin deutlich: Neben den bekannten Weltreligionen mit ihren zahlreichen Konfessionen sind auch eine große Zahl kleiner Religionsgemeinschaften, Naturreligionen und heidnische Gruppen vertreten.

Seit 2012 findet in Berlin an einem Samstag im Sommer die „Lange Nacht der Religionen" statt. Die Idee für diese berlinweite Veranstaltung wurde im Verlauf des vom Berliner Senat angestoßenen Prozesses „Dialog der Religionen in Berlin" entwickelt.

 

Webseite der Langen Nacht der Religionen

Fotos Lange Nacht der Religionen 2017

Fotos Lange Nacht der Religionen 2014

Fotos Lange Nacht der Religionen 2013

Fotos Lange Nacht der Religionen 2012

Interfaith, Cities and Government Project

 

"Interfaith, Cities and Government" – is a new project launched by the European Council of Religious Leaders ECRL in October 2016, bringing together interfaith leaders and local governments from European cities, to share best practice, exchange knowledge, and explore collaboration.
A first exchange was held in Berlin on October 2016 and the second exchange was held on the 30-31st of January 2017 in London.

Discussions held in the January exchange included the growing fears and insecurities within communities following terrorist attacks, engagement with people and perspectives that are not familiar to interfaith circles and the structures of support between government and interfaith projects.
Participants discussed collaboration between key cities in Europe and linking events, and perhaps co-producing media to help address some of the issues discussed concerning rising sectarianism.
Interfaith leaders debated on the observation that it was easier for governments to engage with predominant religions, taking the advantage of their structures into account.

However it was also recognised "that capacities of the young religions in Europe will grow in time and should be supported to do so".
They emphasised the importance of teaching common values of all religions through schools and the importance of teaching children basic values.

Interfaith communities are in need of creating spaces for communities to challenge each other safely and constructively, participants said: "We need to be able to pick up on changes and be brave in challenging destructive attitudes." It was noted that certain media representatives contribute to the fear of communities: "Media have thrived upon anti-Islamic headlines and it has become more and more intense."
London participants shared what they thought were some current, best-practise examples of interfaith projects in the City.

Catriona Robertson shared the church-mosque twinning project, as well as a Christian-Muslim 'disagreement group'. Jasvir Singh OBE shared Faiths Forum for London, Maurice Ostro talked about the establishment of Collaboration House, and Commander Mak Chishty shared his processes for consulting faith leaders on critical public statements.

<pA report on the project is currently being drafted and will be available on the ECRL website very soon.

Participants have included Mrs.Feride Funda G.-Gençaslan (Head of Sufi-Zentrum Rabbaniyya 'Der Wahre Mensch e.V.') Commander Mak Chishty (Metropolitan Police London), Catriona Robertson (London Boroughs Faiths Network), Jasvir Singh OBE (Co-Chair Faiths Forum London), Hartmut Rhein (Senate Chancellary Berlin), Dr Thomas Schimmel (1219 Religions- and Kulturdialog Berlin), Pastor Peter Jorgensen (Community of Evangelical Free Churches Berlin), Rev Dr Thomas Wipf (ECRL Moderator ), Jehangir Sarosh OBE (ECRL General Secretary), Dr Mark Owen (ECRL Deputy General Secretary), Rebecca Bellamy (ECRL Secretariat Manager), Maurice Ostro (Chairman of the Fayre Share Foundation), Aya Bdaiwi (Faiths Forum for London), Mrs. Ranjit Kaur (Member of Sikh congregation Berlin), Paul Double (London City Remembrancer).
The European Council of Religious Leaders – Religions for Peace (ECRL) brings together senior religious leaders from Europe's historical religions: Judaism, Christianity and Islam together with Buddhists, Hindus, Sikhs and Zoroastrians.

ECRL has participatory status with the Council of Europe. ECRL is one of five regional Interreligious Councils within the Religions for Peace network. Religions for Peace – accredited to the United Nations – is the world's largest and most representative multi-religious coalition advancing common action for peace since 1970.

 

Media Contact:
Thomas Flügge
Phone: +41.(0)79.6401902
Email: tf@bildwort.com

 

Berliner Forum der Religionen

 

Im Berliner Forum der Religionen arbeiten Menschen aus über 100 Religionsgemeinschaften, religionsübergreifenden Zusammenschlüssen und spirituellen Gruppen seit März 2014 zusammen. Im Jahr 2011 wurde der „Berliner Dialog der Religionen" von der Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten initiiert. Daraus ist dieses Forum entstanden. Ziele des Forums sind

  • das wechselseitige Verständnis im Dialog und durch Projektarbeit zu fördern – im Respekt vor der Überzeugung der jeweils Anderen.
  • das konstruktive Potential von Religion in die Gesellschaft einzubringen.
  • den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Berlin zu stärken und einen Beitrag zum friedlichen Miteinander in unserer Stadt zu leisten.

Webseite des Berliner Forum der Religionen

Religionsübergreifende Zusammenarbeit in Berlin

 

Im Berliner Forum der Religionen arbeiten Menschen aus über 100 Religionsgemeinschaften, religionsübergreifenden Zusammenschlüssen und spirituellen Gruppen seit März 2014 zusammen. Im Jahr 2011 wurde der „Berliner Dialog der Religionen" von der Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten initiiert. Daraus ist dieses Forum entstanden. Ziele des Forums sind

  • das wechselseitige Verständnis im Dialog und durch Projektarbeit zu fördern – im Respekt vor der Überzeugung der jeweils Anderen.
  • das konstruktive Potential von Religion in die Gesellschaft einzubringen.
  • den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Berlin zu stärken und einen Beitrag zum friedlichen Miteinander in unserer Stadt zu leisten.

Webseite des Berliner Forum der Religionen

Religionsübergreifende Zusammenarbeit in Berlin

Runder Tisch Islam Berlin

 

Vertrag mit Muslimen: Agentur Explorat wird den Dialogprozess durchführen

Pressemitteilung des Berliner Senats vom 23.09.2015

Die Agentur Explorat hat den Zuschlag für die Durchführung des vorstaatlichen Kommunikations-Prozesses mit den Berliner Musliminnen und Muslimen erhalten. In einem Vergabeverfahren hat Explorat das überzeugendste Angebot abgegeben. Bis Mitte nächsten Jahres werden sechs Runde Tische zu unterschiedlichen Themen stattfinden, an denen Vertreterinnen und Vertreter der Berliner Moscheegemeinden und –Verbände sowie Expertinnen und Experten teilnehmen werden. Dabei soll geklärt werden, bei welchen Themenfeldern Regelungsbedarf zwischen den Musliminnen und Muslimen und dem Land Berlin besteht und wie geeignete Formen der Regelung aussehen. Am Ende des Prozesses wird ein Abschlussbericht mit Empfehlungen an das Land Berlin übergeben werden.

Kulturstaatssekretär Tim Renner: „Ich freue mich, dass wir mit Explorat einen Partner gewonnen haben, der den Dialog auf einer sachlichen und wissenschaftlichen Ebene führen wird. Ich wünsche mir, dass in dem Prozess die Berliner Situation Berücksichtigung findet und alle Beteiligten offen sind für kreative und sinnvolle Lösungsmöglichkeiten.“

 

Vertrag mit Muslimen: Agentur Explorat wird den Dialogprozess durchführen

Pressemitteilung des Berliner Senats vom 23.09.2015

Die Agentur Explorat hat den Zuschlag für die Durchführung des vorstaatlichen Kommunikations-Prozesses mit den Berliner Musliminnen und Muslimen erhalten. In einem Vergabeverfahren hat Explorat das überzeugendste Angebot abgegeben. Bis Mitte nächsten Jahres werden sechs Runde Tische zu unterschiedlichen Themen stattfinden, an denen Vertreterinnen und Vertreter der Berliner Moscheegemeinden und –Verbände sowie Expertinnen und Experten teilnehmen werden. Dabei soll geklärt werden, bei welchen Themenfeldern Regelungsbedarf zwischen den Musliminnen und Muslimen und dem Land Berlin besteht und wie geeignete Formen der Regelung aussehen. Am Ende des Prozesses wird ein Abschlussbericht mit Empfehlungen an das Land Berlin übergeben werden.

Kulturstaatssekretär Tim Renner: „Ich freue mich, dass wir mit Explorat einen Partner gewonnen haben, der den Dialog auf einer sachlichen und wissenschaftlichen Ebene führen wird. Ich wünsche mir, dass in dem Prozess die Berliner Situation Berücksichtigung findet und alle Beteiligten offen sind für kreative und sinnvolle Lösungsmöglichkeiten.“

Iftar-Fastenbrechen auf dem Leopoldplatz

 

Wir unterstützen seit 2013 das öffentliche Fastenbrechen auf dem Leopoldplatz und bilden die aufklärerische, poetische und musikalisch-künstlerische Brücke der Teilnehmenden zum Islam.

Gemeinsames Iftar-Essen mit tanzenden Derwischen - Fastenbrechen auf dem Leopoldplatz am 31. Juli 2013

Pressemitteilung vom 02.07.2013

Der Bezirksbürgermeister von Mitte, Dr. Christian Hanke, informiert:

Im Juli beginnt wieder der islamische Fastenmonat Ramadan. Das allabendliche Fastenbrechen – iftar – wird am 31. Juli 2013 pünktlich zum Sonnenuntergang um 21:09 Uhr zum zweiten Mal auf dem Leopoldplatz vor der Alten Nazarethkirche gefeiert. Eingeladen sind alle, die den Ramadan selbst begehen, mehr über die Bedeutung des Fastens im Islam erfahren oder sich über andere Religionen austauschen möchten. Begleitet wird der Abend von Derwischen – einer Ordensgemeinschaft im Islam -, die uns mit ihren religiösen Tänzen verzaubern werden. Die Schirmherrschaft für das Fest hat der Bezirksbürgermeister von Mitte Dr. Christian Hanke übernommen. Mit der Einladung zum zweiten gemeinsamen Fastenbrechen möchte der Inhaber des Café Leo, Hüseyin Ünlü, einen Dialog fortführen: „Gute Nachbarschaft und ein friedliches Miteinander sind möglich, wenn die Menschen miteinander sprechen. Wir wünschen uns deshalb, dass auch viele nichtmuslimische Nachbarn an dem Abend kommen und die Gastfreundschaft des Iftar genießen.“ Die Idee für das Iftar-Essen auf dem Leopoldplatz entstand am Runden Tisch Leopoldplatz. Die Gäste erwartet eine festliche Atmosphäre mit gutem Essen, traditioneller Musik und Tanz. Wie auch im letzten Jahr werden u. a. der Imam Murat Kayabasi von der Beyazid Moschee und die Pfarrerin Heike Krafscheck von der evangelischen Kirchengemeinde Nazareth Reden halten. Außerdem besteht die Möglichkeit, etwas über die Kultur der Derwische zu erfahren und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung beginnt um 19:15 Uhr. Einlass ist ab 18:45 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze sind beschränkt. Eine vorherige Anmeldung per E-Mail oder persönlich beim Café Leo auf dem Nazarethkirchplatz ist deshalb bis zum Samstag, den 20.07.2013 zwingend erforderlich. Das Iftar-Essen ist eine Veranstaltung des Café Leo in Kooperation mit dem Bezirksamt Mitte von Berlin. Ermöglicht wird das Fest durch die Unterstützung der Gemeinden Beyazid Moschee und evangelische Nazarethkirche sowie anderer Netzwerkpartner. Die Veranstaltung wird gefördert im Rahmen des Städtebauförderprogramms Aktive Zentren mit Mitteln des Bundes und des Landes Berlin.

Die Presse ist zur Veranstaltung herzlich eingeladen. Zu Beginn der Veranstaltung sind Fotoaufnahmen möglich.

Medienkontakt:
E-Mail: cafeamleo@yahoo.de , Telefon: 0172-3135888.

 

Wir unterstützen seit 2013 das öffentliche Fastenbrechen auf dem Leopoldplatz und bilden die aufklärerische, poetische und musikalisch-künstlerische Brücke der Teilnehmenden zum Islam.

Gemeinsames Iftar-Essen mit tanzenden Derwischen - Fastenbrechen auf dem Leopoldplatz am 31. Juli 2013

Pressemitteilung vom 02.07.2013

Der Bezirksbürgermeister von Mitte, Dr. Christian Hanke, informiert:

Im Juli beginnt wieder der islamische Fastenmonat Ramadan. Das allabendliche Fastenbrechen – iftar – wird am 31. Juli 2013 pünktlich zum Sonnenuntergang um 21:09 Uhr zum zweiten Mal auf dem Leopoldplatz vor der Alten Nazarethkirche gefeiert. Eingeladen sind alle, die den Ramadan selbst begehen, mehr über die Bedeutung des Fastens im Islam erfahren oder sich über andere Religionen austauschen möchten. Begleitet wird der Abend von Derwischen – einer Ordensgemeinschaft im Islam -, die uns mit ihren religiösen Tänzen verzaubern werden. Die Schirmherrschaft für das Fest hat der Bezirksbürgermeister von Mitte Dr. Christian Hanke übernommen. Mit der Einladung zum zweiten gemeinsamen Fastenbrechen möchte der Inhaber des Café Leo, Hüseyin Ünlü, einen Dialog fortführen: „Gute Nachbarschaft und ein friedliches Miteinander sind möglich, wenn die Menschen miteinander sprechen. Wir wünschen uns deshalb, dass auch viele nichtmuslimische Nachbarn an dem Abend kommen und die Gastfreundschaft des Iftar genießen.“ Die Idee für das Iftar-Essen auf dem Leopoldplatz entstand am Runden Tisch Leopoldplatz. Die Gäste erwartet eine festliche Atmosphäre mit gutem Essen, traditioneller Musik und Tanz. Wie auch im letzten Jahr werden u. a. der Imam Murat Kayabasi von der Beyazid Moschee und die Pfarrerin Heike Krafscheck von der evangelischen Kirchengemeinde Nazareth Reden halten. Außerdem besteht die Möglichkeit, etwas über die Kultur der Derwische zu erfahren und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung beginnt um 19:15 Uhr. Einlass ist ab 18:45 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze sind beschränkt. Eine vorherige Anmeldung per E-Mail oder persönlich beim Café Leo auf dem Nazarethkirchplatz ist deshalb bis zum Samstag, den 20.07.2013 zwingend erforderlich. Das Iftar-Essen ist eine Veranstaltung des Café Leo in Kooperation mit dem Bezirksamt Mitte von Berlin. Ermöglicht wird das Fest durch die Unterstützung der Gemeinden Beyazid Moschee und evangelische Nazarethkirche sowie anderer Netzwerkpartner. Die Veranstaltung wird gefördert im Rahmen des Städtebauförderprogramms Aktive Zentren mit Mitteln des Bundes und des Landes Berlin.

Die Presse ist zur Veranstaltung herzlich eingeladen. Zu Beginn der Veranstaltung sind Fotoaufnahmen möglich.

Medienkontakt:
E-Mail: cafeamleo@yahoo.de , Telefon: 0172-3135888.

Fastenbrechen mit der offene Tür e.V.

 

Gemeinsames Fastenbrechen mit SchülerInnen, LehrerInnen, ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und deren Familien der offene Tür e.V.

Die Offene Tür e.v. holt uns seit 2013 zu gemeinsamen Fastenbrechen und interreligiösen und interkulturellen Feierlichkeiten und Veranstaltungen mit ans Bord. Das Sufi-Zentrum Rabbaniyya wirkt bei öffentlichen Veranstaltungen des offene Tür e.V. als religiöse Brücke zu den muslimischen SchülerInnen und Familien, damit die fremde Sprache nicht unter Fremden bleibt. Wir unterstützen den offene Tür e.V. sehr gerne in ihren menschenfreundlichen Projekten.

 

Gemeinsames Fastenbrechen mit SchülerInnen, LehrerInnen, ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und deren Familien der offene Tür e.V.

Die Offene Tür e.v. holt uns seit 2013 zu gemeinsamen Fastenbrechen und interreligiösen und interkulturellen Feierlichkeiten und Veranstaltungen mit ans Bord. Das Sufi-Zentrum Rabbaniyya wirkt bei öffentlichen Veranstaltungen des offene Tür e.V. als religiöse Brücke zu den muslimischen SchülerInnen und Familien, damit die fremde Sprache nicht unter Fremden bleibt. Wir unterstützen den offene Tür e.V. sehr gerne in ihren menschenfreundlichen Projekten.

Begegnungstage Graefekiez

 

Seit 2013 wirkt das Sufi-Zentrum Rabbaniyya mit bei den Begegnungstagen Graefekiez unter dem Motto "Und was glauben die Nachbarn". Eine Initiative des Nachbarschaftshaus Urbanstraße e.V.

 

Seit 2013 wirkt das Sufi-Zentrum Rabbaniyya mit bei den Begegnungstagen Graefekiez unter dem Motto "Und was glauben die Nachbarn". Eine Initiative des Nachbarschaftshaus Urbanstraße e.V.

Dialog der Schriften
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Thema: Was ist die Rolle der Religionsführer beim Erzielen des Friedens?

Teilnemher am Dialog (März)

1. Dr. med. vet. Avnish Lugani : Präsident / Sri Ganesha Hindu Tempel Berlin

2. BA. Paramadvaiti Swami : Gründer / Acarya von Vrinda - Der geistliche Führer / Hindu Gemeinde e.V.

3. Mudassar Aziz : Imam / Ahmadiyya-Moschee in Wilmersdorf

4. Feride Funda G-Gencaslan : Vorsitzender / Sufi-Zentrum Rabbaniyya

5. Evelyn Haferkorn-Müller : Mitglieder(Vertreter) / Tibetischen Zentrum e.V.

6. Denis Luvakalu : Pastor / Evangelische Freikirche in Nürnberg

 

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Thema: Was ist die Rolle der Religionsführer beim Erzielen des Friedens?

Teilnemher am Dialog (März)

1. Dr. med. vet. Avnish Lugani : Präsident / Sri Ganesha Hindu Tempel Berlin

2. BA. Paramadvaiti Swami : Gründer / Acarya von Vrinda - Der geistliche Führer / Hindu Gemeinde e.V.

3. Mudassar Aziz : Imam / Ahmadiyya-Moschee in Wilmersdorf

4. Feride Funda G-Gencaslan : Vorsitzender / Sufi-Zentrum Rabbaniyya

5. Evelyn Haferkorn-Müller : Mitglieder(Vertreter) / Tibetischen Zentrum e.V.

6. Denis Luvakalu : Pastor / Evangelische Freikirche in Nürnberg

 

Tag der Religion - Karneval der Kulturen am Pfingstmontag in der Heilig-Kreuz Passion Kirche

 

Seit 2012 arbeitet das Sufi-Zentrum Rabbaniyya - Der Wahre Mensch e.V. mit bei den Vorbereitungen des 'Tag der Religion' in der Heilig Kreuz Passion Kirche mit.

Wir gestalten den Auftakt zur Veranstaltung mit Sufi-Meditation und drehenden Derwischen, setzen uns mit aktuellen gesellschaftlichen Themen aus religiöser Perspektive auseinander und sprechen ein Gebet beim Interreligiösen Friedensgebet, wo Vertreter unterschiedlicher Religionen ein Gebet in ihrer Tradition vortragen und ein gemeinsames Bild des Friedens zeigen.

Am Ende der Veranstaltungen gibt es Raum für Begegnung und Austausch.

Fotogalerien

Friedensgebet in der Hl. Kreuz Kirche Berlin 2017

Friedensgebet in der Hl. Kreuz Kirche Berlin 2016

Friedensgebet in der Hl. Kreuz Kirche Berlin 2014

Friedensgebet in der Hl. Kreuz Kirche Berlin 2013

Friedensgebet in der Hl. Kreuz Kirche Berlin 2012

Tage des interkulturellen Dialogs
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Tage des interkulturellen Dialogs

Im Rahmen der " Tage des interkulturellen Dialogs", die zum 9. Mal durch die ARiC (Antirassistischer-Interkulturelles Informationszentrum) Berlin e.V. organisiert wurden, fand im Sufi-Zentrum Berlin ein Dialogtisch statt.

Das Thema diesen Jahres war "Zugehörigkeit und Selbstbestimmung".

Für 2 Stunden trafen sich Erzieherinnen, ein Sufi-Lehrer, eine Psychologin, ein Vertreter des "Tradition & Leben e.V." und eine Psychoanalytikerin um ihre Ansichten zu diesem Thema auszutauschen und eine Essenz und Botschaft zu finden.

Die Ergebnisse aller Gesprächstische werden in einer Abschlussveranstaltung der ARiC zusammengetragen und veröffentlicht.

Pressemitteilung des Berliner Senats

Pressemitteilung

Berliner Dialog der Religionen - Pressemitteilung vom 07.01.2011

Musik der Religionen
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Neukölln Crossover
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Neukölln Crossover: Kooperation mit cosima e.v.

Gemeinnütziger Verein für Sozialraumgestaltung und -organisation, Interkultur und Bildung

 

Sozialraumentwicklung - Wir reduzieren unsere Handlungsziele nicht auf ein eng klassisches sozial- oder stadtplanerisches Vorgehen. Vielmehr gehen wir davon aus, dass „Sozialraum“  über die Unmittelbarkeit des Sozialen in Form entsprechender kognitiver, affektiver und sozialer Vertrautheiten entsteht. Das unserer Arbeit zugrunde gelegte Verständnis von „Sozialraum“ fokussiert demnach gruppen-, institutions- bzw. praxiszusammenhangspezifische Netzwerke „raumbezogener Interessenorientierungen“.

Interkultur - Die gesellschaftliche Vielfalt gehört zu unserer Lebensrealität. Für ein positives Miteinander und eine positive Entwicklung einer „Stadt der Vielfalt“ ist die Akzeptanz und Anerkennung von Unterschieden und dem positiven Wert von Vielfalt Voraussetzung für ein konstruktives Miteinander. Wir möchten unseren Beitrag leisten, indem wir über stereotype Eingrenzungen und persönlich oder institutionell bedingte, abgrenzende Haltungen hinaus, Sozialräume unter Bezug auf das dialektische Verhältnis von „Teilnahme und Teilhabe“ gestalten - unter Teilnahme der Akteure um für diese ein Stück mehr gesellschaftlicher Teilhabe zu verwirklichen.

Bildung und Erziehung - Wir legen unser Arbeit den dynamischen und ganzheitlichen Bildungsbegriff zugrunde, der für lebensbegleitende Entwicklungsprozesse des Menschen steht, bei dem er seine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten und seine personalen und sozialen Kompetenzen erweitert. So fokussieren wir Bildung auf die Vermittlung und den Erwerb von drei grundlegenden Zielen: Selbstbestimmungsfähigkeit, Mitbestimmungsfähigkeit, Solidaritätsfähigkeit. Dabei legen wir unseren Scherpunkt insbesondere auf den jungen Menschen. Darüber hinaus möchten wir mit dem Angebot ambulanter Hilfen zur Erziehung, Familien bei der Bewältigung von individuellen Problemlagen unterstützen und deren erzieherische Kompetenz erweitern, sowie die Persönlichkeit von Kindern und Jugendlichen stärken.

 

Tätigkeitsfelder

  • Sozialraumgestaltung und gemeinwesenorientierte Sozialarbeit
  • Interkulturelle Fortbildungen (Diversity), interkulturelle Mediation und Konfliktmanagement
  • Hilfe zur Erziehung nach SGB VIII § 28 bis 31 und § 35a SGB VIII, Kinder- und Jugendförderung, Förderung von Kunst und Kultur, Erwachsenenbildung und Integrationskurse für Zuwanderer

 

Pressespiegel

taz.de
berlin.de
berliner-woche.de

 

weitere Informationen

Workshop: Sufi Poetry & Dance / Spiritual Music

weitere Workshops für Jugendliche zwischen 13 und 21 Jahren