Die 40 Großsheikhs des Naqshbandiyya-Sufi Ordens
8. Sheikh der goldenen Kette:

Sheikh Abu `Ali al-Farmadhi at-Tusi

Möge Allah seine Seele heiligen  18.11.2017
  • Er wird als der Wissende der Barmherzigen und als der Wächter der göttlichen Liebe bezeichnet. Er war ein Gelehrter der Shafi Schule der Rechtsprechung und ein einzigartiger Arif (mit spirituellem Wissen begabt). Er studierte in beiden Schulen, in der der Salaf (Gelehrte des ersten und zweiten Jahrhunderts) und der der Khalaf (spätere Gelehrte). Er zeichnete sich jedoch mit der Wissenschaft des Tasawwufs aus. Von ihr entnahm er einiges an himmlischem Wissen, das auch im Quran in bezog auf al-Khidr (as) erwähnt ist: „Und wie lehrten ihn von Unserem himmlischen Wissen“ [18:65]

    Funken des Lichts des Jihad an-Nafs (Kampf mit sich selbst) wurden in seinem Herz offenbart. Zu seiner Zeit war er überall bekannt, bis er ein sehr berühmter Sheikh in Sachen des islamischen göttlichen Gesetzes und der Theologie wurde. Der berühmteste Sheikh seiner Zeit, as-Simnani, sagte über ihn: „Er war die Zunge von Khurasan und ihr Sheikh und Meister, um seine Schüler emporzuheben und ihre Stufen zu erhöhen. Seine Versammlungen waren wir Gärten voll mit Blumen, in denen Wissen von seinem Herzen in die seiner Zuhörer floss und ihre Herzen in einen Zustand von Freude und Glück versetzte.“

    Zu seinen Lehrern gehörten auch al-Qushayri, der gefeierte Sufi Meister, und al-Ghazzali al-Kabir, die über ihn sagten: „Er war der Sheikh seiner Zeit und er hatte eine einzigartige Art und Weise, die Menschen zum erinnern zu bringen. Niemand war ihm in seinen Rednerfähigkeiten, in seinem Feingefühl, in seiner Ethik, in seinen guten Manieren, in seiner Moral oder in seiner Weise die Menschen zu erreichen, voraus.“ Abu Hamid al-Ghazali, Hujjat ul-Islam – der Beweis des Islams – genannt, lernte viel von Farmadhi und benutzte das Gelernte in seinem Ihya Ulum ad-Din.

    Eines Tages sagte er: „Ich betrat hinter meinem Lehrer, al-Qushayri, das öffentliche Bad und brachte ihm von dem Brunnen einen Eimer Wasser, den ich selbst beim Brunnen gefüllt hatte. Als mein Lehrer kam, sagte er: „Wer brachte diesen Eimer mit Wasser?“ Ich blieb ruhig, da ich dachte, dass ich etwas Respektloses getan hatte. Er fragte ein zweites Mal: „Wer hat dieses Wasser gebracht?“ Ich blieb weiterhin ruhig. Danach fragte er ein drittes Mal: „Wer diesen Eimer mit Wasser gefüllt?“ Schließlich sagte ich: „Ich war es, mein Lehrer.“ Er sagte: „O mein Sohn, alles was ich in 70 Jahren erlangte, habe ich dir mit einem Eimer mit Wasser weitergegeben.“ Das bedeutet, dass er das himmlische und göttliche Wissen, für das er 70 Jahre lang gekämpft hatte, mir mit einem kurzem Blick übergeben hatte.“

  • Über das Verhalten gegenüber seinen Meister sagte er:

    „Bist du ehrlich in der Liebe zu deinem Sheikh, dann musst du ihm Respekt erweisen.“

    Über die spirituelle Vision sagte er:

    „Für den Arif (Wissenden) wird eine Zeit kommen, in der ihn das Licht des Wissens erreichen wird und seine Augen unglaubliches Ungesehenes sehen wird.“

    „Wer vorgibt er könne hören und kann immer noch nicht die Lobpreisungen der Vögel, der Bäume und des Windes hören, ist ein Lügner.“

    „Die Herzen der Leute der Wahrheit sind offen, und sie können alles hören.“

    „Allah gibt Seinen Dienern Freude, wenn sie Seine Heiligen sehen.“ Das liegt daran, dass der Prophet (sav) gesagt hatte: `Wer das Gesicht eines Gott-Kennenden sieht, sieht mich.  und `Wer mich sieht, hat die Wirklichkeit gesehen.

    Sufi Meister haben die Übung, in der man sich auf das Gesicht des Sheikhs konzentriert, Tasawwur genannt und es wird dafür benutzt, jene Stufe zu vervollkommnen.“

    „Wer die ganze Zeit auf die Taten anderer Leute schaut, wird von seinem Weg abkommen“

    „Wer die Gesellschaft der Reichen, die der Armen vorzieht, wird Allah mit dem Tod des Herzens versehen.“

    Imam Ghazali berichtete: „Ich hörte, dass Abul Hasan al-Farmadhi sagte: `Die 99 Eigenschaften Allahs werden zu Eigenschaften und Beschreibungen des Suchenden auf dem Weg Allahs.

    Er starb 447 n. H. und er wurde in dem Dorf Farmadh, einer Vorstadt der Stadt Tus, begraben.

    Er gab das Geheimnis der Goldenen Kette an Abu Ya`qub Yusuf ibn Ayyub ibn Yusuf ibn al-Husayn al-Hamadani (qs) weiter.

  • Er wird als der Wissende der Barmherzigen und als der Wächter der göttlichen Liebe bezeichnet. Er war ein Gelehrter der Shafi Schule der Rechtsprechung und ein einzigartiger Arif (mit spirituellem Wissen begabt). Er studierte in beiden Schulen, in der der Salaf (Gelehrte des ersten und zweiten Jahrhunderts) und der der Khalaf (spätere Gelehrte). Er zeichnete sich jedoch mit der Wissenschaft des Tasawwufs aus. Von ihr entnahm er einiges an himmlischem Wissen, das auch im Quran in bezog auf al-Khidr (as) erwähnt ist: „Und wie lehrten ihn von Unserem himmlischen Wissen“ [18:65]

    Funken des Lichts des Jihad an-Nafs (Kampf mit sich selbst) wurden in seinem Herz offenbart. Zu seiner Zeit war er überall bekannt, bis er ein sehr berühmter Sheikh in Sachen des islamischen göttlichen Gesetzes und der Theologie wurde. Der berühmteste Sheikh seiner Zeit, as-Simnani, sagte über ihn: „Er war die Zunge von Khurasan und ihr Sheikh und Meister, um seine Schüler emporzuheben und ihre Stufen zu erhöhen. Seine Versammlungen waren wir Gärten voll mit Blumen, in denen Wissen von seinem Herzen in die seiner Zuhörer floss und ihre Herzen in einen Zustand von Freude und Glück versetzte.“

    Zu seinen Lehrern gehörten auch al-Qushayri, der gefeierte Sufi Meister, und al-Ghazzali al-Kabir, die über ihn sagten: „Er war der Sheikh seiner Zeit und er hatte eine einzigartige Art und Weise, die Menschen zum erinnern zu bringen. Niemand war ihm in seinen Rednerfähigkeiten, in seinem Feingefühl, in seiner Ethik, in seinen guten Manieren, in seiner Moral oder in seiner Weise die Menschen zu erreichen, voraus.“ Abu Hamid al-Ghazali, Hujjat ul-Islam – der Beweis des Islams – genannt, lernte viel von Farmadhi und benutzte das Gelernte in seinem Ihya Ulum ad-Din.

    Eines Tages sagte er: „Ich betrat hinter meinem Lehrer, al-Qushayri, das öffentliche Bad und brachte ihm von dem Brunnen einen Eimer Wasser, den ich selbst beim Brunnen gefüllt hatte. Als mein Lehrer kam, sagte er: „Wer brachte diesen Eimer mit Wasser?“ Ich blieb ruhig, da ich dachte, dass ich etwas Respektloses getan hatte. Er fragte ein zweites Mal: „Wer hat dieses Wasser gebracht?“ Ich blieb weiterhin ruhig. Danach fragte er ein drittes Mal: „Wer diesen Eimer mit Wasser gefüllt?“ Schließlich sagte ich: „Ich war es, mein Lehrer.“ Er sagte: „O mein Sohn, alles was ich in 70 Jahren erlangte, habe ich dir mit einem Eimer mit Wasser weitergegeben.“ Das bedeutet, dass er das himmlische und göttliche Wissen, für das er 70 Jahre lang gekämpft hatte, mir mit einem kurzem Blick übergeben hatte.“

  • Über das Verhalten gegenüber seinen Meister sagte er:

    „Bist du ehrlich in der Liebe zu deinem Sheikh, dann musst du ihm Respekt erweisen.“

    Über die spirituelle Vision sagte er:

    „Für den Arif (Wissenden) wird eine Zeit kommen, in der ihn das Licht des Wissens erreichen wird und seine Augen unglaubliches Ungesehenes sehen wird.“

    „Wer vorgibt er könne hören und kann immer noch nicht die Lobpreisungen der Vögel, der Bäume und des Windes hören, ist ein Lügner.“

    „Die Herzen der Leute der Wahrheit sind offen, und sie können alles hören.“

    „Allah gibt Seinen Dienern Freude, wenn sie Seine Heiligen sehen.“ Das liegt daran, dass der Prophet (sav) gesagt hatte: `Wer das Gesicht eines Gott-Kennenden sieht, sieht mich.  und `Wer mich sieht, hat die Wirklichkeit gesehen.

    Sufi Meister haben die Übung, in der man sich auf das Gesicht des Sheikhs konzentriert, Tasawwur genannt und es wird dafür benutzt, jene Stufe zu vervollkommnen.“

    „Wer die ganze Zeit auf die Taten anderer Leute schaut, wird von seinem Weg abkommen“

    „Wer die Gesellschaft der Reichen, die der Armen vorzieht, wird Allah mit dem Tod des Herzens versehen.“

    Imam Ghazali berichtete: „Ich hörte, dass Abul Hasan al-Farmadhi sagte: `Die 99 Eigenschaften Allahs werden zu Eigenschaften und Beschreibungen des Suchenden auf dem Weg Allahs.

    Er starb 447 n. H. und er wurde in dem Dorf Farmadh, einer Vorstadt der Stadt Tus, begraben.

    Er gab das Geheimnis der Goldenen Kette an Abu Ya`qub Yusuf ibn Ayyub ibn Yusuf ibn al-Husayn al-Hamadani (qs) weiter.

  • Er wird als der Wissende der Barmherzigen und als der Wächter der göttlichen Liebe bezeichnet. Er war ein Gelehrter der Shafi Schule der Rechtsprechung und ein einzigartiger Arif (mit spirituellem Wissen begabt). Er studierte in beiden Schulen, in der der Salaf (Gelehrte des ersten und zweiten Jahrhunderts) und der der Khalaf (spätere Gelehrte). Er zeichnete sich jedoch mit der Wissenschaft des Tasawwufs aus. Von ihr entnahm er einiges an himmlischem Wissen, das auch im Quran in bezog auf al-Khidr (as) erwähnt ist: „Und wie lehrten ihn von Unserem himmlischen Wissen“ [18:65]

    Funken des Lichts des Jihad an-Nafs (Kampf mit sich selbst) wurden in seinem Herz offenbart. Zu seiner Zeit war er überall bekannt, bis er ein sehr berühmter Sheikh in Sachen des islamischen göttlichen Gesetzes und der Theologie wurde. Der berühmteste Sheikh seiner Zeit, as-Simnani, sagte über ihn: „Er war die Zunge von Khurasan und ihr Sheikh und Meister, um seine Schüler emporzuheben und ihre Stufen zu erhöhen. Seine Versammlungen waren wir Gärten voll mit Blumen, in denen Wissen von seinem Herzen in die seiner Zuhörer floss und ihre Herzen in einen Zustand von Freude und Glück versetzte.“

    Zu seinen Lehrern gehörten auch al-Qushayri, der gefeierte Sufi Meister, und al-Ghazzali al-Kabir, die über ihn sagten: „Er war der Sheikh seiner Zeit und er hatte eine einzigartige Art und Weise, die Menschen zum erinnern zu bringen. Niemand war ihm in seinen Rednerfähigkeiten, in seinem Feingefühl, in seiner Ethik, in seinen guten Manieren, in seiner Moral oder in seiner Weise die Menschen zu erreichen, voraus.“ Abu Hamid al-Ghazali, Hujjat ul-Islam – der Beweis des Islams – genannt, lernte viel von Farmadhi und benutzte das Gelernte in seinem Ihya Ulum ad-Din.

    Eines Tages sagte er: „Ich betrat hinter meinem Lehrer, al-Qushayri, das öffentliche Bad und brachte ihm von dem Brunnen einen Eimer Wasser, den ich selbst beim Brunnen gefüllt hatte. Als mein Lehrer kam, sagte er: „Wer brachte diesen Eimer mit Wasser?“ Ich blieb ruhig, da ich dachte, dass ich etwas Respektloses getan hatte. Er fragte ein zweites Mal: „Wer hat dieses Wasser gebracht?“ Ich blieb weiterhin ruhig. Danach fragte er ein drittes Mal: „Wer diesen Eimer mit Wasser gefüllt?“ Schließlich sagte ich: „Ich war es, mein Lehrer.“ Er sagte: „O mein Sohn, alles was ich in 70 Jahren erlangte, habe ich dir mit einem Eimer mit Wasser weitergegeben.“ Das bedeutet, dass er das himmlische und göttliche Wissen, für das er 70 Jahre lang gekämpft hatte, mir mit einem kurzem Blick übergeben hatte.“

  • Über das Verhalten gegenüber seinen Meister sagte er:

    „Bist du ehrlich in der Liebe zu deinem Sheikh, dann musst du ihm Respekt erweisen.“

    Über die spirituelle Vision sagte er:

    „Für den Arif (Wissenden) wird eine Zeit kommen, in der ihn das Licht des Wissens erreichen wird und seine Augen unglaubliches Ungesehenes sehen wird.“

    „Wer vorgibt er könne hören und kann immer noch nicht die Lobpreisungen der Vögel, der Bäume und des Windes hören, ist ein Lügner.“

    „Die Herzen der Leute der Wahrheit sind offen, und sie können alles hören.“

    „Allah gibt Seinen Dienern Freude, wenn sie Seine Heiligen sehen.“ Das liegt daran, dass der Prophet (sav) gesagt hatte: `Wer das Gesicht eines Gott-Kennenden sieht, sieht mich.  und `Wer mich sieht, hat die Wirklichkeit gesehen.

    Sufi Meister haben die Übung, in der man sich auf das Gesicht des Sheikhs konzentriert, Tasawwur genannt und es wird dafür benutzt, jene Stufe zu vervollkommnen.“

    „Wer die ganze Zeit auf die Taten anderer Leute schaut, wird von seinem Weg abkommen“

    „Wer die Gesellschaft der Reichen, die der Armen vorzieht, wird Allah mit dem Tod des Herzens versehen.“

    Imam Ghazali berichtete: „Ich hörte, dass Abul Hasan al-Farmadhi sagte: `Die 99 Eigenschaften Allahs werden zu Eigenschaften und Beschreibungen des Suchenden auf dem Weg Allahs.

    Er starb 447 n. H. und er wurde in dem Dorf Farmadh, einer Vorstadt der Stadt Tus, begraben.

    Er gab das Geheimnis der Goldenen Kette an Abu Ya`qub Yusuf ibn Ayyub ibn Yusuf ibn al-Husayn al-Hamadani (qs) weiter.